Category Archives: G-Cube

G-Cubes in Marseille, die Allianzen entwickeln und die Organisationen verknüpfen.

 

Der Künstler Harald Reichenbach mit einem G-Cube vor dem Museum der europäischen und mediterranen Zivilisationen (MuCEM) ein Nationalmuseum in Marseille, Frankreich. Die MuCEM hat eine ständige Sammlung, die historische und kulturelle Kreuzbefruchtung im Mittelmeerraum beinhaltet, es nimmt einen interdisziplinären Ansatz für die Gesellschaft durch die Zeitalter bis in die Neuzeit ein.

Grüne Geschichte – Alec ist neuer Stapi von Bern

G-Cubes ist stolz und besonders erfreut darüber, dass heute in Bern Geschichte geschrieben wurde. Alec von Graffenried, Mitglied des Beirats von G-Cubes, ist als erster grüner Politiker zum Stadtpräsidenten von Bern gewählt worden. Zumal Alec von Graffenried nebst seinem erklärten Engagement für die Umwelt die Innovation in Kultur und Unternehmertum unterstützt, ist die ideologische Gemeinsamkeit mit dem Verein gegeben. Dass er darüber hinaus als Brückenbauer gefeiert wird, kommt dem konzeptuellen Kunstprojekt des Vereins insbesondere zugute. G-Cubes verfolgt nachhaltige, ökologische Ziele, indem über wirtschaftliche Verbindungen zur Lösung des globalen Abfallproblems beigetragen werden soll.

G-Cubes und Alec haben sich viel zu sagen. Gespannt blicken wir den kommenden Herausforderungen gemeinsam entgegen.

Die vier ersten Mitglieder des Beirats stehen fest

G-Cubes ist stolz die vier ersten Mitglieder des Beirats präsentieren zu können und ist froh gleich solche Persönlichkeiten zu seinem Interessenkreis zählen zu dürfen.

– Prof. em. Dr. Thomas Cottier LL.M, emeritierter Professor in Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht

– Kathrin Bertschy, Nationalrätin Kanton Bern (glp)

– Nicola von Greyerz, Grossrätin Kanton Bern (SP)

– Alec von Graffenried, Kandidat für Gemeinderat und Stadtpräsidium Bern (GFL)

Der Beirat ist ein Gremimum, das sich aus Experten verschiedener Fachbereiche sowie aus Politikern zusammensetzt. Nebst Netzwerk-Aktivitäten und der Rolle als Botschafter unterstützten die Mitglieder des Beirats G-Cubes in der Auslegung der Debatte um den Müll im Meer. Sie steuern mit ihrem Beitrag die thematische Ausrichtung der Veranstaltungsreihe und insbesondere den Prozess der Lösungsfindung zur Bekämpfung der Problematik.

Generalversammlung 2016 des Vereins G-Cubes

Die Mitgliederversammlung 2016 kann insofern als Neustart verstanden werden, als dass die Vereinsstrukturen erstmals in ihrer Gesamtheit erfasst wurden. Die Körperschaft des Vereins erfuhr eine umfassende Überholung. Hierzu zählen im Wesentlichen die Neubesetzung des Vorstands und die Annahme der überarbeiteten Fassung der Statuten sowie des ordentlichen Abschluss der Vereinsrechnung (von der Gründung bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt). Damit wurde der Grundstein für eine zielgerichtete und erfolgsversprechnede Umsetzung des Projekts G-Cubes gelegt.

Der Mini-G-Cube ist geboren

Harald Reichenbach teilt sich das Atelier im Areal der ehemaligen Brauerei Gassner mit Nicolas Bernière. Inspiriert durch Harrys Arbeit mit den G-Cubes entwickelte Nicolas erstmals für eine Installation in eigener Sache einen Mini-G-Cube. Die Idee des Mini-G-Cubes schenkte er seinem Atelierpartner weiter, welcher sich vom ersten Moment an in die Miniaturausgabe des G-Cubes verliebte. Als Geschenk ansich möchte G-Cubes dieses kleine Kunstobjekt ebenfalls in sein Projekt integrieren. Drei Verwendungszwecke stehen derzeit zur Diskussion:

– Ab einem Spendenbetrag von CHF 250 gibt es als Dankeschön einen Mini-G-Cube

– Bei Reservation eines G-Cubes mit Bezahlung per Vorkasse gibt es zur Vorfreude und Überbrückung der Wartezeit einen Mini-G-Cube

– Der Mini-G-Cube kann zu Marketing-Zwecken eingesetzt werden

G-Cubes erhält ein Büro

G-Cubes bezieht ab April 2016 einen Arbeitsplatz im Gemeinschaftsbüro U1 an der Allmendstrasse 39 in Bern-Breitenrain. Nebst der Funktion als Projektbüro wird die Adresse zum offiziellen Sitz des Vereins und deshalb zur Anlaufstelle für alle Interessierten, Partner, Vereinsmitglieder etc. Fortan können in diesen Räumlichkeiten Sitzungen gehalten oder allgemein Personen empfangen werden. Über den Büroplatz hinaus wird im Hinterraum ein Lager- und Werkplatz dazugemietet, mit dem Zweck hier inmitten der Stadt Bern G-Cubes zu produzieren.