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Die Swiss-Made Müllpresse aus Chromstahl ist fertig

Die definitive mobile Müllpresse wurde im Atelier Lorraine von Samuel und Tobias aus hochwertigem Stahl (CrNi, V4A) gefertigt. Diese Müllpresse ist auch bei längerer Aussetzung des Meerwassers absolut rostfrei. Die hydraulische Anlage der Presse ist durch Verschraubungen montiert, so dass im Schadensfall eine Ersatzanlage ohne besonderen Aufwand angebracht werden kann.

Samuel Herren ist über das Resultat und insbesondere über das aus Funktionalität entstandene Designerstück sichtlich erfreut. Das ist G-Cubes auch! Die Presse erzeugt einen Druck von ungefähr zwei Tonnen. Damit können in etwa zwei Papiertüten voller PET-Flaschen in einen G-Cube gepresst werden.

Generalversammlung 2016 des Vereins G-Cubes

Die Mitgliederversammlung 2016 kann insofern als Neustart verstanden werden, als dass die Vereinsstrukturen erstmals in ihrer Gesamtheit erfasst wurden. Die Körperschaft des Vereins erfuhr eine umfassende Überholung. Hierzu zählen im Wesentlichen die Neubesetzung des Vorstands und die Annahme der überarbeiteten Fassung der Statuten sowie des ordentlichen Abschluss der Vereinsrechnung (von der Gründung bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt). Damit wurde der Grundstein für eine zielgerichtete und erfolgsversprechnede Umsetzung des Projekts G-Cubes gelegt.

Der Mini-G-Cube ist geboren

Harald Reichenbach teilt sich das Atelier im Areal der ehemaligen Brauerei Gassner mit Nicolas Bernière. Inspiriert durch Harrys Arbeit mit den G-Cubes entwickelte Nicolas erstmals für eine Installation in eigener Sache einen Mini-G-Cube. Die Idee des Mini-G-Cubes schenkte er seinem Atelierpartner weiter, welcher sich vom ersten Moment an in die Miniaturausgabe des G-Cubes verliebte. Als Geschenk ansich möchte G-Cubes dieses kleine Kunstobjekt ebenfalls in sein Projekt integrieren. Drei Verwendungszwecke stehen derzeit zur Diskussion:

– Ab einem Spendenbetrag von CHF 250 gibt es als Dankeschön einen Mini-G-Cube

– Bei Reservation eines G-Cubes mit Bezahlung per Vorkasse gibt es zur Vorfreude und Überbrückung der Wartezeit einen Mini-G-Cube

– Der Mini-G-Cube kann zu Marketing-Zwecken eingesetzt werden

Die O’Deline nimmt G-Cubes mit an Bord

Dem Vereinspräsidenten und Initaiator von G-Cubes gelingt es in kürzester Zeit ein Ersatzschiff für das Projekt zu finden, die O’Deline. Das Segelschiff wird aus privater Hand finanziert und steht dem Verein G-Cubes ab sofort und zu Sonderkonditionen für sein Projekt zur Verfügung.

Es handelt sich bei der Yacht um eine Benneteau 473 Oceanis Commodore Performance mit Jahrgang 2005. Der ehemalige Besitzer rüstete das Schiff auf eine Atlantiküberquerung hin aus, welche er aber nie durchführte. Das Schiff verfügt deshalb über etliches an Sonderausstattungen:

 

Zusätzlichen Süsswassertank

Zusätzlichen Dieseltank

Entsalzungsanlage

Stromaggregat (220 V, Diesel)

Fix installierte Solarpanels

Verstärktes Performance Rigg

Zwei Vorsegel

Vier elektrische Winschen

Radarsystem

Bis zum Start der Weltumsegelung ist die O’Deline im Süden Frankreichs  bei Marseille in Port Napoléon stationiert. Trotz bestem Zustand wird das Schiff speziell auf die Weltumrundung vorbereitet.

G-Cubes erhält ein Büro

G-Cubes bezieht ab April 2016 einen Arbeitsplatz im Gemeinschaftsbüro U1 an der Allmendstrasse 39 in Bern-Breitenrain. Nebst der Funktion als Projektbüro wird die Adresse zum offiziellen Sitz des Vereins und deshalb zur Anlaufstelle für alle Interessierten, Partner, Vereinsmitglieder etc. Fortan können in diesen Räumlichkeiten Sitzungen gehalten oder allgemein Personen empfangen werden. Über den Büroplatz hinaus wird im Hinterraum ein Lager- und Werkplatz dazugemietet, mit dem Zweck hier inmitten der Stadt Bern G-Cubes zu produzieren.